Es war die Zeit

 

der großen Träume

 

 

 

 

Es war die Zeit der großen Träume,

von Freiheit und worauf wir hofften,

verschmolzen waren die Gedanken,

wonach sich Sehnsüchte ranken.

 

 

Denn weit hinaus trieb unser Narren,

zu weit hinaus auf hohe See,

vorbei an kalkig weissen Felsenwänden,

entfernt fiel dort am Ufer Schnee.

 

 

Denn weit hinaus trieb unser Narren,

zu weit hinaus fast in den Himmel,

von dort führte kein Weg zurück...

 

 

Die Zeit war arglos,

trotzend jeglicher Gefahr

als könne uns ein Wind nicht kippen

wo wir doch sicher

in den Stürmen waren

 

 

Nun ist es kalt, wir sind gestrandet

am Schreibtisch sitzen noch die Laren

und erzählen mir von Dir

 

 

Es war die Zeit der großen Träume,

von Freiheit und worauf wir hofften,

versunken war ich im Gedanken,

wonach sich Sehnsüchte rankten.

 

 

Denn weit hinaus trieb unser Narren,

zu weit hinaus fast in den Himmel,

von dort führte kein Weg zurück...

 

 

 

Andreas Kellner

Zum Weltfriedenstag / Antikriegstag 1.Sept. 2014

 

 

 


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