In der Veranstaltungsreihe “ Kunst im Grünen ”,

hatte Alexandra Husemeyer den Künstler Andreas Kellner

im Teezimmer des Eisenacher Kartauskarten zu Gast ...





 

 

auf die Frage nach den Hintergründen für sein so vielseitiges Schaffen und Wirken, antwortete Andreas Kellner ...
Kunst ist Veränderung, Kunst ist Bewegung,
eine tiefe Auseinandersetzung des Künstlers mit sich und der Zeit. Jeder Mensch ist kreativ und verändert individuell täglich die Prozesse des Lebens.
Nicht ohne Absicht verweist Andreas Kellner auf seine tiefe Prägung durch Bildung, Kunst und Natur schon in der Kindheit. Die Förderung der individuellen Persönlichkeit ist der Ausgangspunkt freier Lebensansichten und Menschen.
Wir erfuhren von politischen, für ihn nicht annehmbaren Lebensfeldern, die er in seiner Jugend durchqueren mußte und vom Credo seines jetzigen Wirkens als Künstler in unserer Zeit.
Die Kunst bietet die Möglichkeit auf vielfältigste Art und Weise gegen soziale Ausgrenzung in ihrer multidimensionalen Problematik Brücken zwischen den Menschen zu bauen und soziale Mauern zu durchbrechen.
Neben dem Spiel seiner Bühne, stelle er zugleich die verschiedensten künstlerischen Wege, die seine Bühne hinter den Kulissen bietet,wie z.B. Theaterarbeit, Bühnenbild,Figurenbau,Plastizieren,Modelieren,Schneidern,
Sprache, Gesang, Instrumentalmusik und die Erarbeitung freier Texte und eigener Spielstücke, als künstlerisch, kreatives Angebot zum Miteinander in den Raum.

Auf die Frage nach seiner Lebensmaxime antwortete er nach einem Zitat von E.Fried,

Wer will das die Welt so bleibt wie sie ist, will nicht das sie bleibt!
In einem Wechsel von Publikumsfragen, Moderation und
musikalischen Einlagen, fand die Veranstaltung mit dem “Abendsegen” von Andreas Kellner ihren Ausklang.

... die Kunst bietet die Möglichkeit auf vielfältigste Art und Weise gegen soziale Ausgrenzung in ihrer multidimensionalen Problematik Brücken zwischen den Menschen zu bauen und soziale Mauern zu durchbrechen...



  Status quo :

          Wer will, daß die Welt so bleibt wie sie ist,

                                                        der will nicht daß sie bleibt .


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